Medical Devices

Touch-Display-Software für moderne Dentalchirurgie

Für ein dentalmedizinisches Gerät von W&H entwickelten wir eine moderne Touch-Display-Software, die technische Komplexität in eine klare, intuitive Bedienung übersetzt.

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Neue Bedienlogik für ein Medizintechnikgerät im Dentalbereich.

W&H zählt zu den international führenden Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von Medizintechnikprodukten.

Für ein dentalmedizinisches Gerät von W&H entwickelten wir eine moderne Touch-Display-Software, die komplexe Funktionen klar strukturiert und intuitiv bedienbar macht.

Im Mittelpunkt standen eine zeitgemäße Benutzerführung, kapazitive Touch-Bedienung sowie neue Interaktionsmöglichkeiten wie Wischgesten, Drag & Drop und flexible Konfigurationen.

Moderne Bedienung für dentalmedizinische Geräte

Ausgangspunkt

Dentalmedizinische Geräte müssen präzise steuerbar sein und gleichzeitig im Arbeitsalltag einfach bedienbar bleiben. Unterschiedliche Funktionen, Einstellungen und Behandlungsschritte treffen dabei auf begrenzte Zeit und hohe Anforderungen.

Gerade bei Geräten im medizinischen Umfeld zählt eine Oberfläche, die Orientierung gibt und komplexe Abläufe verständlich macht.

Aufgabe

Für ein medizintechnisches Gerät im Dentalbereich sollte ein neues Bedienkonzept entstehen, das die bisherige Steuerung weiterentwickelt.

Wichtig waren eine klare Nutzerführung, moderne Touch-Bedienung und die Möglichkeit, Funktionen flexibel zu konfigurieren – inklusive Gesten, Wischbewegungen und Drag & Drop.

Umsetzung

Gemeinsam mit W&H wurden Design- und Software-Prototypen entwickelt, um Bedienlogik, User Experience und technische Machbarkeit früh zu prüfen.

Daraus entstand eine Touch-Display-Software auf Basis von C++ und Qt, die komplexe Funktionen strukturiert abbildet und die Bedienung des dentalmedizinischen Geräts deutlich intuitiver macht.

Highlights

Scan-Funktion
Scannen statt nachdokumentieren – direkt im Behandlungsablauf.

Halo LED
Software, die nicht nur Pixel steuert, sondern auch visuelle Signale am Gerät.

Modulare Erweiterung
Das Interface passt sich an – je nachdem, welches Modul angeschlossen ist.

Wi-Fi integriert
Bereit für Updates, Vernetzung und digitale Services.

Touch & Hygiene
Nahtlos, intuitiv und leicht zu reinigen.

Ein Statement  
aus der Praxis

Dokumentation direkt im Arbeitsablauf

Mit der integrierten Scanfunktion lassen sich verwendete Materialien direkt am Gerät erfassen – zum Beispiel Implantate oder Biomaterialien.

Das reduziert manuelle Nacharbeit, unterstützt eine saubere Dokumentation und schafft mehr Sicherheit in der Rückverfolgbarkeit. So wird aus einem einzelnen Scan ein digitaler Prozess, der den Praxis- und OP-Alltag spürbar entlastet.

Noch intuitiver.
Noch moderner.

Das Bild zeigt die Weiterentwicklung einer bestehenden Gerätesteuerung hin zu einem noch moderneren Touch-Interface.

Die Grundlogik wurde nicht einfach ersetzt, sondern gezielt verbessert, klarer strukturiert und an neue Bedienmöglichkeiten angepasst.

So werden Funktionen schneller erfassbar, Einstellungen einfacher nutzbar und komplexe Abläufe im Praxis- und OP-Alltag noch verständlicher geführt.

Der Ablauf des Projekts

1. Ausgangspunkt & Technologie-Wechsel

Eine abgekündigte Hardwareplattform machte den Wechsel auf einen neuen Chip notwendig.
Dadurch entstand nicht nur eine neue technische Basis, sondern auch Raum für moderne Bedienung, Vernetzung und Erweiterungen.

2. Konzept & Architektur

Gemeinsam mit W&H wurden UI-Konzept, technische Anforderungen und Varianten mit Wi-Fi, Kamera und Cloud-Anbindung definiert.
Parallel entstanden zentrale Architekturentscheidungen rund um Embedded Linux, .NET und die Integration moderner Schnittstellen.

3. Prototyping & Validierung

Mit Desktop-Simulation, Wi-Fi-Prototyp und Cloud-Prototyp wurden technische Ansätze früh überprüfbar gemacht.
So konnten Produktmanagement und Entwicklung die Software testen, bevor die finale Hardware vollständig verfügbar war.

4. Umsetzung & Weiterentwicklung

Das Design wurde pixelgenau umgesetzt, Sonderfälle wurden gelöst und erste Field Tests mit Ärzten durchgeführt.
Das Feedback fließt bis heute in die Weiterentwicklung ein – auch für weitere Produktvarianten, Lizenznehmer und eine breitere Ausrollung der Software.

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen

Sie planen eine neue Softwarelösung für ein Medical Device oder möchten bestehende medizintechnische Systeme weiterentwickeln?

Wir unterstützen Sie gerne – von der ersten Idee über Prototyping und Embedded Software bis zur Umsetzung.