Techtalk: Html5 vs Qt am 28. Sept

[September 2017]
"Sollen wir unsere embedded Anwendung mit HTML5 oder Qt umsetzen?" Diese oder ähnliche Fragen haben unsere Kunden in den letzten zwei Jahren immer häufiger gestellt. Die Antwort darauf ist nicht immer einfach! Zunächst hängt es maßgeblich von den Produktanforderungen sowie weiteren Faktoren aus dem Umfeld ab, welche Technologie prinzipiell zum Einsatz kommen kann. Gibt es aber keinen klaren Sieger, so lohnt es sich die Hintergründe der verschiedenen Technologien näher zu untersuchen. Genau dazu haben wir - teilweise in Zusammenarbeit mit unseren Partnern - seit Anfang 2017 intensiv recherchiert und daraus ein Whitepaper geformt, welches nun zum Download bereit steht (Anforderung per Email an office(at)sequality.at).

Das Whitepaper hat auch bei unserem Partner The-Qt-Company (www.qt.io) großes Interesse hervorgerufen: Auf der Webseite von Qt gibt es dazu unter https://www.qt.io/whitepapers/ einen separaten Beitrag.

Aufgrund des großen Echos präsentieren wir den Inhalt unseres Whitepapers am 28. September in Form eines "Techtalks" bei unserem Partner Ginzinger Electronics. Für weitere Informationen und Anmeldung kontaktieren Sie uns unter office(at)sequality.at oder melden Sie sich über http://www.ginzinger.com/de/events/event/techtalk-mit-sequality-software-engineering-92/ direkt zur Veranstaltung an!

Teaser-Video

https://www.youtube.com/watch?v=Z4CwVN9RRbE  

Termin und Ort

  • 28.9.2017, 13:00
  • Ginzinger Electronics
    Gewerbegebiet Pirath 16
    A-4952 Weng im Innkreis

Anmeldungen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Html5 vs Qt Whitepaper available

impressions of the whitepaper "Qt QML vs HTML5 - a practical comparision", written by sequality.

[Juli 2017]
"Over the past year, an increasing amount of customers have asked us whether they should use HTML5 or Qt using the QML declarative UI language to develop software for embedded devices." This quote by Stefan Larndorfer (CEO sequality software engineering) in early 2017 was the starting point for the sequality team to further investigate the topic "HTML5 vs Qt". Half a year later, the outcome is a screen-to-screen comparison running live software demos which triggered extensive discussions with CTOs on fairs such as the Embedded World in Nuremberg or the HMI Entwicklerforum in Munich. We summed up our findings in a detailed whitepaper, including an executive summary which points out the most important facts.

Contact us at office(at)sequality.at to get access to our whitepaper. We very much look forward to exchanging ideas and receiving your comments! 

Teaser video: https://www.youtube.com/watch?v=Z4CwVN9RRbE  

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Qt vs. HTML: Demo-Vergleich von sequality am HMI Entwicklerforum in München, 18. Mai 2017

Sequality bei der HMI 2017, besuchen Sie uns!

[Mai 2017]
Keep It Simple. Eine einfache und übersichtliche Bedienung via Touch Screen ist heute nicht nur bei Tablet und Smartphone, sondern auch in der Industrie, Automotive oder Medizintechnik eine Notwendigkeit: Eine gut ausgefeilte Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) ist ein Muss, um dem Endkunden eine intuitive und leichte Bedienbarkeit seiner Geräte zu garantieren.

Vergleiche schaffen. Doch oft ist es nicht leicht, auf den ersten Blick die beste und bedienerfreundlichste Architektur für ein Projekt zu entwickeln, sodass innovative Lösungen gefragt sind. sequality ist dafür einen Schritt weiter gegangen: So haben wir einen direkten Demo-Vergleich der Technologien von Qt und HTML (siehe Link unten) entwickelt, der zuletzt auf der Embedded World Konferenz in Nürnberg präsentiert wurde und auch am HMI Entwicklerforum in München demonstriert wird. 

Gemeinsam für innovative Lösungen. Aufgrund der Anfrage einiger unserer Kunden welche Technologie bei der Implementierung einer Software in eine eingebettete Hardware die bessere wäre, kam uns die Idee Qt und HTML in den direkten Vergleich zu schicken: Die eins-zu-eins Gegenüberstellung der beiden Applikationen zeigt, dass die Lösung von Qt durch ihre effiziente und reibungslose Bedienung überzeugt, wodurch eine bessere Usability für Endbenutzer gegeben ist.

HTML5 vs Qt: Live Demo beim HMI Entwicklerforum.

sequality am HMI Entwicklerforum. Die Lösung von Qt besticht durch Übersichtlichkeit, gutes Design sowie effizienter Bedienbarkeit. Das Interesse der Automobil-Zulieferindustrie sowie diverser Maschinenhersteller am Demo-Vergleich ist groß: Die nächste Möglichkeit den Vergleichstest in Augenschein zu nehmen bietet das HMI Entwicklerforum am 18. Mai 2017 in München, auf dem sequality mit einem Messestand sowie einem Vortrag zum Thema „Moderne HMIs mit Qt QML oder Qt Widgets umsetzen - oder geht gar beides zugleich?“ vertreten ist. Sie finden uns im Ausstellerbereich im Hotel H4 München Messe auf unserem Standplatz, siehe Link unterhalb für nähere Auskünfte.

Qt vs. HTML: Want to Know More? Weitere Detailinfos zum Thema Qt vs. HTML haben wir in einem White Paper zusammengefasst, welches auf Anfrage kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Bei Interesse richten Sie gerne eine E-Mail an office(at)sequality.at  

Link zum HMI Entwicklerforum in München am 18. Mai 2017:
http://www.hmi-entwicklerforum.de/home.html  

Messeprogramm:
http://www.hmi-entwicklerforum.de/fileadmin/pictures/Events_2017/HMI/Programm/Programm_HMI_2017.pdf 

Link zur Demo Qt vs. HTML von sequality:
https://www.youtube.com/watch?v=Z4CwVN9RRbE  

Sequality auf der Embedded World

[März 2017]
Embedded Linux Anwendungen, Touch Display Software, HTML5 auf embedded Geräten, C++ Qt und QML für embedded Linux, OpenGL für flüssige Animationen auf embedded Geräten, JavaFX am RaspberryPI, ... diese Themen beschäftigen uns in unseren Projekten sehr häufig: Grund genug, dies einem fachkundigen Publikum auf einer großen Messe näherzubringen. Im März 2017 gibt SEQUALITY dazu sein Debut auf der Embedded World Messe in Nürnberg und wird hier mit einem interessanten Messestand vertreten sein. Hier unser Teaser-Video: https://vimeo.com/207307640

Unter den Fittichen der OSADL und unseres Partners Ginzinger Electronics sind wir als Co-Aussteller am Standplatz der OSADL vertreten (Standplatz 4-168) und freuen uns auf Ihren Besuch!

Näheres zu unserem Standplatz:

https://www.embedded-world.de/en/ausstellerprodukte/embwld17/exhibitor-28060260/sequality-software-engineering-e-u-di-larndorfer-stefan 

Termin und Ort:

14. - 16.3. 2017
Messezentrum
D-90471 Nürnberg
siehe https://www.embedded-world.de/de/besucher/anreise/anreiseinformationen 

Bei Interesse können wir gerne auch per Email kostenlose Eintritts-Gutscheine bereitstellen. Anfragen dazu bitte an office(at)sequality.at richten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Usability für technische Software: Zusatztermin

Usability für hochwertige graphische Bedienoberflächen
Wireframes und UX-Design: wichtige Prozess-Schritte für hochwertige Bedienoberflächen

[Dezember 2016]
Nachdem das Nachmittags-Seminar am 5. Oktober (siehe Blog-Eintrag unterhalb) bei Ginzinger-Electroncis so viele Anmeldungen erhalten hat, dass viele Anmeldungen aus Platzgründen leider nicht am Seminar teilnehmen konnten, haben wir uns entschlossen, einen zweiten Termin für das Seminar anzubieten: Am Dienstag, 6. Dezember 2016 von 13:00 - 17:00 wird es einen Zusatztermin geben.
 
Der Zusatztermin am 6. Dezember 2016 wird inhaltlich gleich zum Vortrag am 5. Oktober sein. 

Termin und Ort:

06.12.2016
13:00 - 17:00
Ginzinger electronic systems GmbH
Gewerbegebiet Pirath 16
4952 Weng im Innkreis
siehe http://www.ginzinger.com/de/techtalk/artikel/nachmittagsseminar-usability-40/

Anmeldungen bitte unter office(at)sequality.at oder direkt bei ginzinger.com

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Hier vorerst einmal ein paar Eindrücke aus dem Seminar vom 5. Oktober:


Usability für technische Software: Nachmittagsseminar

Usability für hochwertige graphische Bedienoberflächen
Wireframes und UX-Design: wichtige Prozess-Schritte für hochwertige Bedienoberflächen

[Oktober 2016]
Grafische Touch-Displays sind überall auf dem Vormarsch. Sie verdrängen mechanische Tasten, Schalter und herkömmliche Leuchtanzeigen,die nur noch ganz spezielle Eingabe- und Meldefunktionen übernehmen. Auch bei der Bedienung drängen die bekannten Mechanismen aus der Smartphone-Welt in die Industrie. Ansprechende Icons und intuitive, flüssige Bedienerführung sind die Messlatte. Der Anwender ist eine ruckelfreie Interaktion gewohnt.

Wischen und Mehrfingergesten sind Standards, die auch an einer Maschine oder in einem Fahrzeug erwartet werden. Dies steigert die Akzeptanz und reduziert den Lernaufwand beim Bediener - die Gefahr einer Fehlbedienung wird minimiert.

In einem kurzweiligen Nachmittagsseminar zeigt SEQUALITY software engineering anhand eines Praxisbeispiels, wie Grafik-Design für technische Software funktioniert und wie intuitive Bedienung realisiert werden kann. 

Seminarinhalt:

  • Usability - Akzeptanz durch intuitive Bedienung
  • UX Engineering - Wie kommt Grafik-Design in die Anwendung?
  • Praxisbeispiel: Von Prototyp-Skizzen zum Produkt

Zielgruppen:

  • Produkt- und Projektmanager
  • Entwicklungsleiter
  • Mitarbeiter Softwareentwicklung

Termin und Ort:

05.10.2016
13:00 - 17:00
Ginzinger electronic systems GmbH
Gewerbegebiet Pirath 16
4952 Weng im Innkreis
siehe http://www.ginzinger.com/de/techtalk/artikel/nachmittagsseminar-usability-28/

Anmeldungen bitte unter office(at)sequality.at oder direkt bei ginzinger.com (siehe link oben)

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SEQUALITY beim HMI-Entwicklerforum, 16. Juni 2016

Sequality bei der HMI 2016, besuchen Sie uns!

[Juni 2016]
Bedienen und Beobachten: Technik, Know-How und Tools für das Design moderner Benutzerschnittstellen.

So lautet das Credo des diesjährigen HMI Entwicklerforums am 16. Juni 2016 in München (RAMADA Hotel München Messe). Gemeinsam mit mit unserem Partner Ginzinger Electronics wird Sequality als Aussteller teilnehmen und aktuelle Technologien und Fallbeispiele im Bereich graphische Benutzerdisplays für die Industrie und Medizintechnik darstellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Infos zur Messe

Messeprogramm

Falls Sie vorab Fragen oder einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch während Ihres Messebesuchs vereinbaren wollen, kontaktieren Sie office(at)sequality.at 

SEQUALITY auf der SMART Automation, 10-12.Mai 2016

Smart Automation Messe in Wien, 10.-12. Mai 2016, Sequality Stand: A0145 Technology Park
SMARTHOME-Demo: flüssige iPhone-like Software für Steuerungsaufgaben auf Windows, Linux oder Android

[Mai 2016]
Sequality wird am 10.-12. Mai 2016 erstmals auf der Smart Automation Messe (http://www.smart-wien.at/) vertreten sein. Zusammen mit der Messe INTERTOOL sammelt das Wiener Messezentrum Aussteller rund um die Themen Automatisierungstechnik, Smart Factory, Kommunikationstechnologien und Energieeffizienz.

Durch die Präsenz der Thematik Industrie 4.0 gibt es diesmal auch eine eigene Konferenz während der Messe zum Thema "Internet of Things" und dazu einen Technology Park für innovative Startups (http://www.smart-wien.at/de/ausstellen/technologypark/). Sequality ist in diesem Technology Park vertreten (Standplatz A0145 / b) und wird mit folgenden Messehighlights vertreten sein: 

Usability für Bedienoberflächen: flüssige iPhone-like Software für Windows/Android/Linux-Systeme 
Viele Anwendungen am Smartphone oder Tablet machen es vor: So sehen benutzerfreundliche Steuerungen und Bedienoberflächen aus! Bei diesem Messe-Highlight zeigt sequality den Weg von der ersten Idee basierend auf Skizzen bis zum fertigen Software-Produkt, das hardwarebeschleunigt flüssig unter Windows, Android oder Linux läuft. Welche Rolle dabei Wireframes spielen und wie ein User-Interface Designer mit dem Software-Team interagiert sind Teil dieser Präsentation am Messestand.

2D und 3D Daten interaktiv visualisieren und editieren
2D oder 3D Daten von Produktmodellen (für 3D-Drucker), Industrie-Anlagen oder Roboter-Bewegungen spielen heutzutage auch in Software für die Überwachung, Bedienung und Steuerung eine wichtige Rolle. Sequality zeigt Möglichkeiten, wie man diese 2D/3D Daten für den Endkunden-Nutzer interaktiv visualisiert und so eine benutzerfreundliche Interaktion mit den Modellen ermöglicht. Welche Rolle dabei bestehende CAD Modelle aus der Entwicklung einnehmen und wie diese mit 3D Echtzeit-Informationen verknüpft werden können, zeigt Demo-Software, die sequality für den Messestand vorbereitet.

Automatisierter Software Test und Internationalisierung
Kundenspezifische Produkte und individualisierbare Software: Gilt "Losgröße 1" auch für Software in Industrie 4.0 Projekten? Wie kann die Qualität bei einem Software Produkt wirtschaftlich überprüft werden?
Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie der Weg vom ersten Software-Prototyp bis hin zur mehrsprachig verfügbaren Software Produkt erfolgen kann, das allen Regulatorien und Normen entspricht, einheitliches Produkt-Verhalten und Corporate Design garantiert, und gleichzeitig eine hohe Anpassbarkeit für unterschiedliche Produkt-Varianten ermöglicht. Weiters werden in diesem Zusammenhang

  • Mehrsprachigkeit & Internationalisierung
  • Design Themes und Stylesheets
  • Automatisierte Software-Tests

berücksichtigt. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

10.-12. Mai 2016, Messezentrum Wien
Stand: A0145, Halle A, Technology Park


Falls Sie vorab Fragen oder einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch während Ihres Messebesuchs vereinbaren wollen, kontaktieren Sie office(at)sequality.at 

 

Lange Nacht der Forschung 2016: Wir öffnen unsere Türen!

Sequality bei der langen Nacht der Forschung

[April 2016]
Flüssig animierte Software kennt jeder von Smartphone oder Tablet. Doch wie kann man das ohne den Unterbau eines Smartphones umsetzen? Welche Zutaten dafür wichtig sind lernst du bei SEQUALITY software engineering auf der Lange Nacht der Forschung im Softwarepark Hagenberg.

Weitere Informationen unter: diesem Link

Fotos vom Event unter: diesem Link

Mehr zur Langen Nacht der Forschung in Hagenberg: http://softwarepark-hagenberg.com/lnf2016.html

Weihnachtsfeier @ Ars Electronica & Cubus

[Dezember 2015]
Die heurige Weihnachtsfeier fand gemeinsam mit einer befreundeten Firma statt (Datenpol). Am Programm stand eine Führung durchs Ars Electronica Center und der Besuch des 8K Deep Space. Hier ein paar Eindrücke:

 

Weihnachtsfeier
Ars Electronica: Gescannte Netzhaut im Hintergrund...
Ars Electronica: Stefan Prinz lässt sich seine Netzhaut scannen...
8K Deep Space: 3D Reise durch unseren Körper

Qt World Summit 2015, Berlin

Qt World Summit in Berlin

[Oktober 2015]
Sequality besuchte die Qt World Summit 2015 (www.qtworldsummit.com) Konferenz in Berlin und nutzte hier die Gelegenheit, um mit den schlauesten Köpfen rund um das Thema Anwendungsentwicklung mit Qt zu sprechen. Während am ersten Tag für uns beide (Stefan und Markus) ein Kurs um spezielle Qt-Themen (QML, OpenGL & 3D) stattfand, wurden an den letzten beiden Konferenztagen Vorträge und Diskussionen zu allen Themen rund um neue Entwicklungen im Qt Framework preisgegeben.

Zusammengefasst blieben einige wichtige Erkenntnisse:

Hintergrundinformationen für technische Entscheidungen 
Die technische Dokumentation im Qt Framework ist sehr gut, dennoch vermag sie nur selten zu begründen, warum sich das Framework in bestimmte Richtungen entwickelt und wie die Entwicklung weitergehen wird. Diese Hintergrundinformationen wurden sehr gut vermittelt am Qt World Summit. Diese Info hilft, damit alle Konzepte und Schnittstellen des Frameworks noch schlüssiger erscheinen...

3D User Interfaces
Die 3D-Technik auch im Bereich der normalen Benutzeroberflächen wird sich mehr und mehr durchsetzen. Mittlerweile bietet das Qt-Framework schon gute Unterstützung für die Umsetzung von 3D-Effekten und der 3D-Modellierung, ohne großartig direkt mit OpenGL hantieren zu müssen. Viele dieser neuen Möglichkeiten sind bereits gut mit den QML/QtQuick Modulen des Qt-Frameworks umsetzbar.

Automotive User Interfaces
Einige Aussteller haben die Verwendung von Qt im Automotive-Umfeld präsentiert, es gab eine Keynote über das OpenCar-Konzept und sogar einen eigenen Track. Nach den Anstrengungen von Google und Apple möchte Qt die dritte (unabhängige) Alternative rund um das Userinterface im Auto der Zukunft sein. Mal sehen, wie das Match weitergeht ...

 

Vortrag: Akzeptanz durch intuitive Bedienung

Das smarthome Demo beim Seminar in Action
Vortragender Stefan Larndorfer
Das interessierte Publikum...
...in den Pausen

[Juni 2015]
Mit der Veranstaltung "Embedded Geräteentwicklung heute - Anforderungen im Zeitalter von Smartphone, IoT und Cloud" hat unser Partner Ginzinger electronic systems ein interessantes Seminar organisiert, wo SEQUALITY eingeladen wurde zum Thema "Akzeptanz durch intuitive Bedienung" einen Vortrag zu halten. Wir bedanken uns hiermit nochmal für die Einladung und die gelungene Oranisation dieses Events:  Über 50 interressierte Seminarteilnehmer aus Österreich und Deutschland haben am Donnerstag, 25. Juni in Schicklberg den Vortragen aus den unterschiedlichsten Fachgebieten zugehört, um für zukünftige Geräte-Entwicklungen am neuesten Stand der Technik zu sein.

Paper-Prototyping...
Nach dem Vortrag wurde mir (Stefan Larndorfer) gesagt, dass vor allem die Folien zum Thema "Paper Prototyping" sehr interessant waren und insbesondere die selbst-gezeichneten Paper-Prototypen, die ich anschaulich als Beispiele dem Publikum gezeigt habe, bestaunt wurden: "Hier merkt man halt, dass dies das tägliche Handwerkszeug von SEQUALITY ist,... so schnell und durchdacht könnte ich keine Ideen aufs Papier zeichnen und eine Idee einer graphichen Benutzerschnittstelle vermitteln", versicherte mir ein Besucher. 

Multi-Touch und OpenGL-Wischgesten...
Weiters vermittelte die mitgenomme Demo-Software, die anschaulich Multi-Touch Gesten und flüssige OpenGL-gerenderte User-Interfaces zeigte, auch einen technisch fundierten Eindruck von unserer Arbeit. Besonders in den Pausen tummelten sich kleinere "Trauben" rund um die ausgestellten Demo-Software-Prototypen, um seinen eigenen Finger mal über das Touch-Display wandern zu lasen, und um teils detaillierte technische Fragen zu stellen...

Unterlagen
Die Folien von SEQUALITY zum Thema "Aktzeptanz durch intuitive Bedienung" zum Herunterladen: per Email anfordern

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SEQUALITY im Interview mit Informer

[März 2015]
In Kooperation mit der oberösterreichischen Technologie-Zeitschrift INFORMER (siehe www.informer-magazin.at  ) erschien ein kurzer Artikel von SEQUALITY.


Hier gehts zum Artikel (zu Seite 16 Blättern)
http://www.informer-magazin.at/InformerMagazin/Ausgabe44/

Hier der direkte Link zum PDF auf Seite 16:
www.sequality.at/download/2015_03_sequality_informer.pdf 

 

 

Embedded World 2015

Hochauflösende Displays mit Grafik-Beschleunigung sind besonders im Gespräch.

[Februar 2015]
Sequality besuchte die Embedded World Konferenz und hat hier besonders die Vorträge rund um HMI-Entwicklung (Human Machine Interface) und User Interface Gestaltung besucht. Natürlich war die Messe mit all ihren Ausstellern ebenso eine interessante Quelle für Anregungen und Diskussionen.

Welche Themen bleiben hängen?

Größtes Schlagwort: IoT.  
IoT (=Internet of Things) bezeichnet die Durchdringung von embedded Hardware in viele Bereiche angetreiben durch weitere Minituarisierung, low-Power, low-Cost und hohe Rechenleistung (meist gepaart dann mit einem embedded Betriebssystem wie embedded Linux). Erstaunlich ist wirklich, wie klein und preiswert mittlerweile voll-funktionsfähige Mini-Linux-Computer geworden sind. Praktisch auf jedem Sensor können heutzutage mini-Computer verbaut werden die selbstständig die Sensordaten ins Netzwerk übertragen. Die Kosten von Sensoren in sehr vielen Bereichen sind ebenfalls sehr stark gesunken.

Grafikbeschleunigung. Für ungerechnet 100 Euro bekommt man mittlerweile voll ausgestattete Industrie-Linux-Plattformen, die z.B. mit einem leistungsstarken Freescale iMX6 Prozessor bestückt sind. Dieser Prozessor hat integrierte Grafikbeschleunigung bereits integriert und ist somit besonders gut geeignet um hochwertige, flüssig-animierte grafische Benutzeroberflächen umzusetzen.

Hochauflösende Displays. Full HD (1920x1080), 3K Displays,... auch auf relativ moderaten Größen sind mittlerweile gut verfügbar. Heuer auffallend: besonders viele Stände aus dem Automotive-Umfeld präsentieren Cockpit-Technologie für Fahrzeuge mittels Display-Technik.

 

FH Next 2014 - Touch Display Framework SETOUCH 2 Vorstellung

FH-Next 2014 Messestand

[Oktober 2014]
Auf der Messe "FH-Next 2014 am Gelände der FH-Hagenberg, wurde das aktuelle SETOUCH-Framework 2.0 (http://www.sequality.at/setouch/ ) der breiten interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Viele Studenten und interessierte Messebesucher nutzten die Gelegenheit, die Touch-Display-Software mit ihren eigenen Fingern auszuprobieren.

Dass dieses flüssige Benutzererlebnis mit der Rechenkraft eines kleinen scheckkarten großen embedded Linux Rechners erzeugt wurde (wir nutzten einen Raspberry PI), erzeugte zusätzliches Interesse. Eine Video-Demonstration des Frameworks ist hier verfügbar: http://www.sequality.at/download/VideoDemo/2014_10_setouch2.mp4 

 

JUPITO 2014 - Ein langjähriger Kunde von SEQUALITY bekommt den Innovationspreis

1. Platz Wasserbauer Fütterungssysteme GmbH

[Mai 2014]
Die Firma Wasserbauer GmbH (www.wasserbauer.at) hat im Rahmen der Verleihung des Jungunternehmerpreises (JUPITO) 2014 am 22.5.2014 den ersten Platz in der Kategorie Visionäre & Innovatoren erreicht!

Das Team von SEQUALITY gratuliert ganz herzlich zu diesem Erfolgt und bedankt sich für die langjährige Zusammenarbeit!

Hier gehts zum Gewinnervideo


Permalink

Embedded World 2013

SETOUCH Framework running on TQ Hardware

Embedded world (http://www.embedded-world.de/) is the world’s biggest and most important embedded event for the whole value chain of embedded system technology.

It has been an amazing chance to find all manufactures and service providers gathered in one place - under one roof showing their up-to-date innovations and creations. 

While exchanging Ideas and having nice chat with other conference members, we had an outstanding opportunity provided by TQ by having our SETOUCH Framework running on one of their marvelous hardware (for more information and a video of the demo see http://www.sequality.at/setouch/).

Yet ARM had another great success in dominating the whole event, as an indicator for Arm’s success in dominating almost all the embedded world – not just the conference.

Attending the embedded GUI seasons prepared by many experts in the field such as Wind River Just added the perfect flavor to the conference.

Sequality Team spent wonderful time attending the conference and even more nice time at the restaurants there...

--

Michael Bishara
Junior Software Developer at sequality

 

Windriver Embedded Konferenz in Stuttgart

Zusammen mit vielen hochkarätigen Firmen und Sponsoren, lud Windriver am 3. Juli 2012 in Stuttgart zur jährlich stattfinden Embedded-Konferenz ein: www.embedded-konferenz.de. Das Programm war vielfältig gestrickt: Am Vormittag wurden einige interessante Vorträge im großen Saal an das ganze Publikum gerichtet, am Nachmittag wurde in 4 parallel stattfindenden Tracks (Automobil, Industrie, Medizin und Luft/Raumfahrttechnik) vertieft. Neben den Vorträgen gab es einen interessanten Marketplace, viel Gelegenheit zum Networken und leckeres Essen :-)

Nun ein paar Dinge, die hängengeblieben sind:

  • Frankenstein-Schalter: "Neben all den Touch-Displays, die heutzutage verbaut sind, wünsche ich mir nach wie vor "Frankenstein-Schalter", die mechanisch funktionieren und einer Maschine unumstößlich den Gar ausmachen" ... so ein Vortragender. "Wie solle man denn bei einem Touch-Display das Gerät ausschalten, wenn ein Software-Fehler vorliegt und sich das derart auf das Touch-Display auswirkt, dass man das Gerät nicht mehr ausschalten kann"
    Ich bin ganz einer Meinung: Touch-Displays sind für viele Bereiche vorteilhaft, aber nicht ein allumfassend zu bevorzugendes Konzept: Wenn etwas schnell gehen muss, wenn etwas hochsicherheitsanforderungen hat,... wenn etwas blind zu bedienen sein muss...  dann ist der gute alte mechanische "Knopf" dem Touch-Display immer noch voraus!
  • Design for Maintainability: Schon während der Entwicklung soll darauf geachtet werden, wie man die Software/Hardware später optimal warten kann. Software-Auto-Update, Remote-Desktop Verbindung, Fernzustandsdiagnose, Zustandsüberwachung, Auto-Email-Notification bei Fehler, Wartungszyklen,... alles Themen, die schon vor der ersten Auslieferung optimal aufeinander abgestimmt werden müssen.
  • Android im Industrieeinsatz: Meiner Meinung nach gibt es wenig Gründe, warum man ein Betriebssystem, das für das (herumspielen am) Handy entwickelt worden ist, in einem Industrie-Umfeld einsetzen möchte. Hauptgrund laut Vortragender ist:  "Es ist cool, und man findet leichter Java Script-Kiddies, die auf Android eine App programmieren als C++ Entwickler, die das gleiche in Qt machen". Hier sehe ich ein Potential, ein Qt-Framework für die Industrie anzubieten, das mehr bietet als nur C++ Klassen: Ein Framework für die Touch-Entwicklung hätte meiner Meinung nach Chancen!

01/30/12

sequality bei den Software Quality Days 2012

Zusammen mit Eduard Skarits (ex IBM Mitarbeiter) hielt Stefan Larndorfer im Namen von sequality einen Vortrag über das Testmanagement in einem großen mehrjährigen Entwicklungsprojekt. Die während der Projektarbeit gemeinsam gesammelte Erfahrung wurde in einem knapp einstündigen Vortrag im Track "Testmanagement" bei den Software Quality Days in Wien am 18. Jänner 2012 dem Publikum präsentiert. Die anschließenden Fragen des interessierten Publikums untermauerten, dass professionell durchgeführtes Testmanagement und nicht-betriebsblinde IT-Profis wichtig bei der Einführung innovativer risikoreicher IT-Projekte sind, da sie als Katalysatoren für best-Practice Lösungen dienen und so unmittelbar für den Auftraggeber Kosten senken und den Termindruck entschärfen können.

Konferenzsaal
Eduard Skarits während der Präsentation
Stefan Larndorfer während der Präsentation

Auch im referierten Projekt erfüllten Stefan Larndorfer und Eduard Skarits eine quasi Mediator-Rolle zwischen dem ausgelasteten (und mächtigen) Systemanbieter und dem (aufgrund von immer näher rückenden Terminvorgaben leicht angespannten) Auftraggeber. Mit zunehmenden Projektfortschritt wurden nicht nur die Zeit knapp, sondern häufige Diskussionen "Ist das nun ein Fehler (Systemanbieter muss zahlen), oder eine Änderung (Auftraggeber muss zahlen) ?" beeinträchtigten zusätzlich die Umsetzung konkreter Lösungen für den Endkunden. Auch in dieser Situation war die Hilfe eines unabhängigen IT-Profis wichtig: technische (Kompromiss-) Vorschläge zur Lösungsfindung wurden von einem unabhängigen IT-Profi von beiden Seiten leichter angenommen und verhalfen letztendlich beiden Parteien schnell zu einer Lösung. Insbesondere der Auftraggeber profitiert letztlich enorm, wenn ein externer IT-Profi ihm bei der Wahrung auch seiner Interessen technisch kompetent unterstützen kann.

Weiters geht der Vortrag auf die Probleme ein, die bei der Umsetzung von großen, langjährigen Fixpreisprojekten typischerweise auftreten und beleuchtet
insbesondere die Situation im Software Test: Wie kann man im Laufe des Projektes sicherstellen, dass alle Fachbereiche genügend gut aus fachlicher Sicht getestet werden? Welche Fähigkeiten sind hier notwendig? Wie kann dieses Wissen intern am besten aufgebaut werden? Welche Rolle sollen externe Testspezialisten übernehmen?

Falls Sie die Vortragsfolien (PDF) zu diesem Vortrag haben möchten, schicke ich Sie Ihnen gerne  zu: stefan.larndorfer(at)sequality.at 

ASQT 2011 in Graz

ASQT Konferenz heuer erstmals in Graz: Nachdem die Konferenz "ASQT ? Anwenderkonferenz Softwarequalität und Test" bisher 8 Mal ihren Standort in Klagenfurt hatte, wird sie dieses Jahr zum ersten Mal an der TU‐Graz abgehalten. Die Konferenz beinhaltet Fachvorträge von Partnern aus der Industrie, von Universitäten und bietet wiederum die Möglichkeit der Zertifizierung von Software Testern mittels der Teilnahme am ?Certified Tester? Programm der ISQI.

 Datum: 28. - 30 September 2011, www.asqt.org

06/17/11

Kontinuierliche Software-Qualitätsüberwachung: mehr Sicherheit und Vertrauen

Viele Software-Anwender kennen das Problem: Eine Funktion, die es schon lange im Softwaresystem gibt, funktioniert auf einmal nicht mehr." Gerade heute, wo ich doch die Software am dringendsten brauche funktioniert ein Teil der Basisfunktionalität nicht mehr." Solche Situationen treten meist am ungünstigsten Zeitpunkt auf. Wie kann man solche Situationen vermeiden? Welche Vorkehrungen kann man treffen, damit man auf eine kontinuierliche Softwarequalität über einen längeren Zeitraum vertrauen kann?

Ein Ansatz dies zu bewerkstelligen ist es, kritische Softwareteile kontinuierlich (z.B. 1x am Tag in der Nacht) mittels automatischen Prüfprogrammen auf ihre Funktionalität zu testen. Dabei können Unit-Tests, Schnittstellen-Tests, Tests über die grafische Benutzeroberfläche (=GUI Tests), Performance Tests oder sogar System Tests durchgeführt werden. Die automatisch ermittelten Prüfergebnisse werden analysiert und können im Falle einer Fehlfunktion an den zuständigen IT-Verantwortlichen weitergeleitet werden (z.B. per SMS/Email) damit Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Überdies werden die automatisch ermittelten Prüfergebnisse übersichtlich im sequality Software Cockpit visualisiert und dienen so als objektiver Beleg für die dargebotene Software Qualität (oder deren Abwesenheit).

Die nachstehende Infografik zeigt den prinzipiellen Aufbau eines kontinuierlichen Qualitätssicherungssystems:

Aufbau einer kontinuierlichen Qualitätsüberwachung: Testergebnisse werden kontinuierlich im Software Cockpit visualisiert.

"...mit der Einführung der kontinuierlichen Überwachung haben wir uns schon viel Ärger erspart, weil wir sofort draufkommen, wenn irgendetwas nicht funktioniert und nicht erst zufällig nach ein paar Tagen bemerken, dass etwas schon ein paar Tage nicht funktioniert, oder noch schlimmer: falsch funktioniert..."

"...es ist einfach ein beruhigendes Gefühl, wenn man weiß, dass im Hintergrund immer alles auf Herz und Nieren geprüft wird. So gewinnen wir immer mehr Vertrauen in unser System"

"Verlässliche Funktionalität ist eine Investition in unsere Reputation. Außerdem können wir mit den objektiven Daten gegenüber unserem Software-Lieferanten belegen, wie zuverlässig die Software über einen längeren Zeitraum funktioniert und welche Fehler vermehrt auftreten."
?Das Software Cockpit macht die Arbeit der Software Tester transparent und hilft uns die Projektarbeit besser zu steuern.?

Die Umsetzung der benötigten Infrastruktur kann innerhalb kurzer Zeit erfolgen und stellt somit sicher, dass der Return of Investment rasch erfolgen kann. Setzt man beim Testautomatisierungssystem auf Open-Source Werkzeuge (z.B. Selenium) lassen sich überdies  Lizenzkosten sparen und rasche Umsetzungsergebnisse erzielen.

Dass das Konzept des von uns eingesetzten Sofware Cockpits von sehr guter Qualität ist bezeugt eine Auszeichnung von der DASMA (Deutschsprachige Anwendergruppe für Software Metriken und Aufwandsschätzung) sowie einigen eingeladenen Vorträgen auf österreichischem und deutschen Veranstaltungen.

Weiterführende Links:
http://www.sequality.at/quality-dashboard/
http://seleniumhq.org/

Newsletter als PDF:
http://www.sequality.at/download/2011_06_sequality_newsletter.pdf

03/14/11

iX KOMPAKT 01/2011 Softwarequalität

Der deutsche Verlag heise bringt mit seinem Sonderspezial-Heft ?ix Kompakt ? Softwarequalität? aktuelle Neuigkeiten rund um die Softwarequalität am Zeitschriftenmarkt. Für 9,90 Euro eine informative und nützliche Lektüre! Hier der Link:
http://www.heise-shop.de/heise-zeitschriften-verlag/ix-kompakt-01-2011-softwarequalitaet_pid_14623305.html

11/11/10

Einladung zur Metrikon: Vortrag zum sequality Software Cockpit

Die Metrikon (www.metrikon.de) findet jährlich statt und ist im deutschsprachigen Raum eine der wichtigsten Konferenzen für Software Metriken und Qualitätsmodelle. Namhafte Institute und Firmen wie IBM, Fraunhofer Institute, Vector Consulting, Capgemini oder Alcatel Lucent sind vertreten. Organisiert wird das Event von der DASMA (deutschsprachige Anwendergruppe für Software Metriken und Aufwandsschätzung)

sequality hielt am Nachmittag im Zuge der Diplomarbeitspreisverleihung einen Vortrag über Software Cockpits. Das Fachkundige Publikum war interessiert an den Praxisbeiträgen und am Software Cockpit Prototyp von sequality.

09/24/10

sequality bei der Jungen Wirtschaft

Bei der Bundestagung gewinnt sequality ein Business-Coaching von Spar-Geschäftsführer Jakob Leitner. Das gemeinsame Treffen wird im Rahmen eines luxuriösen Abendessens stattfinden.

 

Netzwerk Partner

DASMA Deutsprachige Anwendergruppe für Software Metrik und Aufwandsschätzung

Softwarepark Hagenberg Unser Standort: Der Software Technologie Park nördlich der Stahlstadt Linz